WHO

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Die WHO beschäftigt sich auf globaler Ebene mit den Gefahren von Chemikalien für verschiedene Bevölkerungsgruppen. Hinsichtlich Nanomaterialien befasst sich die WHO vornehmlich mit den potenziellen Wirkungen der Nanomaterialexposition von Arbeitnehmern.

So arbeitet die WHO derzeit Richtlinien zum Schutz von Arbeitnehmern gegen potenzielle Risiken von gefertigten Nanomaterialien aus. Diese Richtlinien sollen den Gesundheitsschutz und die Sicherheit von Arbeitnehmern, die am Arbeitsplatz Nanomaterialien ausgesetzt sein könnten, in zahlreichen Fertigungsbereichen und gesellschaftlichen Umfeldern verbessern.

Die Richtlinien werden Risikobeurteilungs- und Risikomanagementaspekte umfassen und Empfehlungen zur Verbesserung der Sicherheit am Arbeitsplatz enthalten, um den Gesundheitsschutz von Arbeitnehmern, die mit Nanomaterialien in Berührung kommen, in allen Ländern zu verbessern, ganz besonders jedoch in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommensniveau.

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